Datensicherung – tägliche Praxis

Datensicherung – wird gern vernachlässigt, unregelmäßig durchgeführt oder nur für einen zu kurzen Zeitraum vorgehalten. Doch im „Worst Case“ müssen Dokumentationen, Abrechnungsdaten usw. wiederhergestellt werden. Und das möglichst lückenlos. Deshalb empfehlen wir höchste Sorgfalt bei der Datensicherung. Die Aufwendungen für die Datensicherungen stehen in keinem Verhältnis zu einer kompletten Nacherfassung evtl. vorhandener Karteikarten in eine neu installierte Praxissoftware (kurz vor Quartalsende).
(siehe Post)

Sie sollten mehrere Datenträger zur Datensicherung einsetzen, z.B. 5+2 USB Minifestplatten.
Eine zur Sicherung des „Urzustandes“, fünf für die tägliche Datensicherung und eine für die Sicherung der Quartalsdaten.
Die „Ursicherung“ und die „Quartalssicherung“ sollten zudem im Schließfach der Bank aufbewahrt werden. Auch sollten die Datenträger für die tägliche Sicherung nicht in der Praxis verbleiben, besser sie bringen zum Beginn der Sprechstunde den Datenträger des jeweiligen Tages mit in die Praxis und nehmen diesen nach Praxisschluß wieder mit.
Auf dem Transport sollten sie sorgsam auf den Datenträger achten damit er nicht im Supermarkt oder im Restaurant von unbefugten gefunden und missbraucht wird. Auch kann man den Datenträger so schützen das er nur mit dem richtigen Kennwort les- und beschreibbar ist. Somit wäre es im Verlustfall dem „Finder“ erheblich erschwert die Daten auszulesen.

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